Potenzstörung

  • Beitrags-Kategorie:IGEL

Nach Abklärung der Ursachen einer Potenzstörung (erektile Dysfunktion) stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Behandlung der Potenzstörung ist aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen herausgenommen worden. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung, u.a. Medikamenteneinnahme, Schwellkörperinjektionstherapie, Vakuumpumpe und Penisprothese. Wir beraten Sie gerne bei einem speziellen Termin und weisen Sie in die entsprechende Therapie ein. Auch eine Messung der Durchblutung der Schwellkörper mittels Dopplersonografie unter Stimulation ist an einem solchen Termin möglich. Näheres erfahren Sie in den Praxen. Bitte sprechen Sie uns an.

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Leistungsschwäche durch Hormonverlust/Libidomangel

  • Beitrags-Kategorie:IGEL

Ab etwa dem 35.-40. Lebensjahr kommt es zu einem langsamen Abfall des männlichen Hormones (Testosteron) von ca. 1,2% pro Jahr. Durch ein niedriges Testosteron kommt es u.a. durch Abbau der Muskelmasse zu einer Leistungsschwäche, andere Veränderungen, die mit einem Hormonmangel verbunden sein können, sind: Blutarmut, Osteoporose, Depression, Impotenz, Libidomangel, vermehrtes Schwitzen, Antriebsarmut, Brustschwellung. Liegen solche Veränderungen vor und findet man einen Testosteronwert im unteren Drittel des Normalbereiches (2,1-7,4µg/l), so kann zunächst ein Ersatz des Hormons (Substitution mittels Gel oder Pflaster) versuchsweise über 3 Monate erfolgen. Sollte es nach diesen 3 Monaten zu einer Verbesserung der Symptome kommen, kann die Therapie…

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Zeugungsfähigkeit/Fertilität

  • Beitrags-Kategorie:IGEL

Die Abklärung der Zeugungsfähigkeit erfolgt ohne einen Kinderwunsch, bzw. mit Kinderwunsch, wenn der Wunsch weniger als 1 Jahr besteht. Etwa jede 6. Ehe in Deutschland ist ungewollt kinderlos. Die Ursache liegt bei Frauen und Männern gleichermaßen bei etwa 30-40% pro Partner, in ca. 15% sind beide betroffen. In der Regel gehen zunächst Frauen zur Abklärung zu ihrem Frauenarzt. Spätestens wenn dort keine gravierende Ursache (z.B. fehlender Eisprung) entdeckt wird, sollte auch der Partner untersucht werden. Dazu werden die äußeren Geschlechtsorgane (Hoden, Nebenhoden, Samenstrang, Penis) und die Prostata abgetastet und mit einem Ultraschall (Sonografie) untersucht. Im Weiteren ist eine Untersuchung des…

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Sterilisation/Vasektomie

Die Aufgabe der Empfängnisverhütung wird meist von den Frauen übernommen. Als relativ zuverlässige Methoden sind hier die „PILLE“, Spirale, Temperaturmessung, Scheidenkontrazeptiva u.a. oder die Benutzung eines Kondoms durch den Mann. Diese Methoden sind nicht 100% sicher und belasten allermeist die Frau hormonell oder mechanisch. Immer mehr Männer wollen ihren Anteil an der Verhütung leisten und übernehmen hierfür die Verantwortung. Bei einer Sterilisation (Vasektomie) wird durch die Durchtrennung der Samenleiter die endgültige Unfruchtbarkeit des Mannes erreicht. Es werden über 2 kleine Schnitte am Hodensack die Samenleiter durchtrennt, so dass nach etwa 3-4 Wochen keine Samenzellen mehr im Samenerguss (Ejakulat) zu finden…

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